Kategorie-Archive: Ernährung und Erwerbschancen

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Projektabschluss Ernährungssicherheit für Mugu

Projektabschluss Ernährungssicherheit für Mugu

Das von der Stadt Wien unterstützte Projekt zur Verbesserung der Ernährungssicherheit in Mugu wurde im Oktober 2019 erfolgreich abgeschlossen. Im Rahmen des Projektes wurden 283 besonders bedürftige Bäuerinnen und Bauern dabei unterstützt, für sich und insgesamt 2.019 Familienmitglieder durch Gemüseanbau in Gewächshäusern eine bessere und reichhaltige Ernährung zu ermöglichen und ein Zusatzeinkommen zu erwirtschaften. Durch Bereitstellung von Küken und Informationen über Hühnerzucht sowie die Bereitstellung von Zuchtziegen wurde zudem das Proteinangebot verbessert. Projektbegleitend wurde über unterschiedliche Kanäle das Wissen der lokalen Bevölkerung über gesunde Ernährung, insbesondere von Kleinkindern, erweitert und gefördert. Um auch die lokale Vermarktung der Produkte anzustoßen, wurde zudem die Gründung eines lokalen Marktes durch ein Kollektiv mit […]

Schöne Feiertage und ein gutes Jahr 2020!

Schöne Feiertage und ein gutes Jahr 2020!

Um diese Jahreszeit steht immer auch eine Bilanzziehung des letzten Jahres an – und damit in unserem Falle der herzliche Dank an unsere Unterstützerinnen und Unterstützer! Ohne die privaten Spenden, die uns die Unabhängigkeit und eigenständiges Agieren ermöglichen, wäre unser Engagement schlicht unmöglich. Frauen in Luma, einem der Projektdörfer in Mugu Im vergangenen Jahr konnten wir dadurch eine substantielle Projektförderung von der Else Kröner-Fresenius-Stiftung für das Mütter- und Kindergesundheitsprogramm in Mugu einwerben, sowie von der Stadt Wien die Förderung für ein Mädchen-Empowerment-Projekt im Nachbarbezirk Bajura erhalten. Auch unseren institutionellen Fördergebern – darunter auch die Austrian Development Agency, ebenfalls für das Gesundheitsprogramm in Mugu – gebührt damit unser herzlicher Dank. Eine […]

Eröffnung eines lokalen Marktes in Sorukot, Mugu

Eröffnung eines lokalen Marktes in Sorukot, Mugu

Mit Unterstützung der Stadt Wien konnten die Bäuerinnen und Bauern der Region im Rahmen des Projektes „Ernährungssicherheit für Mugu“ einen lokalen Markt organisieren, auf dem sie ihre Produkte verkaufen können. Das ist ein wichtiger Schritt, da vor allem der Marktzugang für verderbliche Waren in dieser entlegenen Region extrem schwierig ist – und die Nachfrage nach Gemüse sehr wohl vorhanden ist.

Projektbesuch in Mugu

Projektbesuch in Mugu

Im März 2018 war Brita Pohl auf Projektbesuch in Mugu in Westnepalund konnte dort direkt erleben, welchen Impact PHASE dort hat: PHASE Nepal betreibt dort in 6 Gemeinden Gesundheits-, Bildungs- und Ernährungsprogramme, z.B. Outreach-Kliniken, Frauenalphabetisierung und Gemüseanbau-Trainings. Der Bezirk Mugu im Verwaltungsbezirk Karnali in der Mid Western Region liegt im Westen Nepals und zählt zu den entlegendsten und am schwersten zugänglichen Bezirken Nepals. Der Bezirk erhielt erst vor Kurzem einen Straßenzugang – die einzige Straße ist jedoch unbefestigt und anfällig für Unterbrechungen durch Erdrutsche und Murenabgänge während der Regenzeit, die meisten Gemeinden liegen mehr als einen Tagesmarsch von der Straße entfernt. Der Bezirk zählt auch zu den ärmsten Bezirken Nepals: […]

Projektförderung „Ernährungssicherheit für Mugu, Westnepal“ durch die Stadt Wien

Projektförderung „Ernährungssicherheit für Mugu, Westnepal“ durch die Stadt Wien

Mit großer Freude dürfen wir bekanntgeben, dass auch dieses Jahr unser Antrag auf Projektförderung von der Stadt Wien – International genehmigt wurde. PHASE wird im Sinne der Kapazitätsentwicklung 150 Bäuerinnen und Bauern in 2 Gemeinden in Mugu, einem der ärmsten Bezirke Nepals, durch Fortbildungen und materielle Unterstützung die Grundlagen dazu zu bieten, nicht nur für sich und ihre Familien Ernährungssicherheit zu erreichen, sondern sogar ein zusätzliches Einkommen zu erwirtschaften und den Herausforderungen ihrer Situation (Klimawandel, strukturelle Armut, knappe Anbauflächen) zu begegnen. Ziel ist es, dadurch nicht nur die extreme Vulnerabilität der lokalen Bevölkerung zu vermindern (bis zu 90% der Haushalte erwirtschaften nicht ausreichend, um sich das ganze Jahr zu ernähren), […]